#SchönDichZuSehen!

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Stephan & die Freiwillige Feuerwehr Altencelle

Stephan ist seit Ende 2014 Mitglied in der Ortsfeuerwehr Altencelle und hat sich seitdem prima in die Organisation integriert. Er hat sich die erforderlichen Ausbildungen und Prüfung mit viel Fleiß erarbeitet und erfolgreich bestanden. Aufgrund seiner Leistungen wurde er erst kürzlich zum Oberfeuerwehrmann befördert. Auf Stephan kann man sich verlassen, er ist immer da wenn er gebraucht wird. Kurz, er ist ein Teamplayer und hat sich auf diese Weise die Anerkennung seiner Kameraden*innen erworben. Es ist Stephan auch deutlich anzumerken, wie wohl er sich in unserem Kreis fühlt.

Thorsten Wallheinke, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Altencelle


Stephan lebt in Lobetal, arbeitet in der Lobetaler Großküche und ist ehrenamtlich aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr tätig.

Gemeinsam verschieden sein!

Wenn alle Menschen dabei sein können, ist es normal verschieden zu sein.

Und alle haben etwas davon: Wenn es zum Beispiel weniger Treppen gibt, können Menschen mit Kinderwagen, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung viel besser dabei sein.In einer inklusiven Welt sind alle Menschen offen für andere Ideen.

Wenn du etwas nicht kennst, ist das nicht besser oder schlechter. Es ist normal! Jeder Mensch soll so akzeptiert werden, wie er oder sie ist.

Inklusion

Viele Menschen denken bei Inklusion in erster Linie an Menschen mit Behinderung. Die Aktion Mensch hat jedoch die folgende Argumente den sogenannten breiten Inklusionsbegriff zugrunde gelegt:

Jeder Mensch soll sich gleichberechtigt und unabhängig von Behinderung, sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung oder sonstiger individueller Merkmale und Fähigkeiten an allen gesellschaftlichen Prozessen beteiligen können.

Das bedeutet, dass alle Menschen ganz selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dazu gehören Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund, junge und alte Menschen, Frauen, Männer, die wenig Geld haben, Menschen mit unterschiedlichen Religionen oder Sexueller Orientierung oder Identität – einfach alle!

Inklusion ist ein Menschenrecht!

Jeder Mensch hat das Recht darauf, dabei zu sein. In der UN-Behindertenrechtskonversation ist das Recht auf Inklusion fest geschrieben . Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein Vertrag, den viele Länder unterschrieben haben. Auch Deutschland. Doch Deutschland und die anderen Länder müssen noch viel dafür tun, damit der Vertrag eingehalten wird.

#SchönDichZuSehen: Saskia & Stephan vom DRK

Saskia & Stephan, Mitarbeitende des DRK

Das DRK, Saskia & Stephan und die Lobetalarbeit.

"Wir haben uns kennengelernt, indem wir bei Euch als mobiles Testteam bei Euch Covid 19 Schnelltestungen durchgeführt haben.


Wir wurden total freundlich empfangen, egal ob Vorstand Mitarbeiter oder Bewohner.


Ihr habt uns von Anfang an das Gefühl gegeben, Teil der großen Familie Lobetal zu sein.

Uns hat auch am meisten die Disziplin von allen bewundert, dass alle sich an die Schutzmaßnahmen gehalten haben, um ja nicht diesen gefährlichen Virus mit nach Lobetal zu bringen, und  natürlich die große Erleichterungen in den Augen aller, wenn wir negative Testergebnisse mitteilen durften.


Wir hatten auch so viele schöne Momente mit Euren Bewohnern. Uns hat auch fasziniert wie toll Ihr mit Ihnen umgeht....


Uns seid Ihr so ans Herz gewachsen, dass wir so froh waren, dass Ihr an der Reihe ward mit  den Impfungen, und wir alle noch mal wieder sehen konnten, als wir als Mobiles Impfteam Euch dann impfen durften."

Stephan & Saskia

Inklusion für jeden persönlich!

Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört. Egal wie Du aussiehst, welche Sprache Du sprichst oder ob Du eine Behinderung hast. Jeder kann mitmachen. Kleines Beispiel: Kinder mit und ohne Behinderung lernen zusammen in der Schule. Wenn jeder Mensch überall dabei sein kann, am Arbeitsplatz, beim Wohnen oder in der Freizeit:

Das ist Inklusion.

 


Inklusion - macht mit!

Nur wenn viele Menschen mitmachen, kann Inklusion funktionieren.

Jeder kann dabei helfen: Zum Beispiel in der Schule, im Sportverein, im Job, in der Freizeit, in der Familie. Je mehr wir über Inklusion wissen, desto weniger Angst haben wir davor.

Keiner sagt dann mehr: Das geht gar nicht.

Quelle: Aktion Mensch.de

Warum ist Inklusion so wichtig?

Aus Sicht ihrer Befürworter liegen die Vorteile der Inklusion auf der Hand:

Zum einen hilft sie den Menschen, ihr Potenzial zu entfalten. Zum anderen sorgt sie für mehr soziale Gerechtigkeit und Kontakte zwischen behinderten und nicht-behinderten Menschen. Alles zusammen macht eine Gesellschaft lebenswert und lebendig.

Quelle: Planet-wissen.de

 

 

Hat Inklusion Grenzen?

Inklusion ist keine Belastung, sondern ein menschenrechtlicher Anspruch.
… Das ist so als würde man sagen, Menschenrechte haben Grenzen, denn die inklusive Bildung ist menschenrechtlich verankert in Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonventionen. Der Sinn von Menschenrechten ist, dass sie eben keine Grenzen haben.

Quelle: Inklusionsfakten.de

#SchönDichZuSehen: Andreas Pröve

Zu der Geschichte von Andreas Pröve geht es hier entlang!

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