Arbeits-und Berufsförderung
Zur Allertal-Werkstatt ...
... – der »Werkstatt für Menschen mit Behinderungen« (WfbM) – gehören industrielle und handwerkliche Produktionsstätten, eine Holzwerkstatt, eine Schneiderei und Wäscherei sowie Arbeitsplätze in der Gastronomie, im Gartenbau, in der Land- und Forstwirtschaft sowie im hauswirtschaftlichen und betriebstechnischen Bereich.
Wer hier arbeitet, ...
... hat gewisse Begabungen und Fähigkeiten, die vor der Eingliederung in einen der Tätigkeitsbereiche noch durch eine »Lehre« gezielt gefördert werden. Im Berufsbildungsbereich geht es insbesondere um Kenntnisse im Umgang mit verschiedenen Arbeitsmaterialien wie etwa Holz, Metall, Kunststoff, Papier und Farbe sowie um Fertigkeiten bei der Textilgestaltung, beim Weben oder auch in der Hauswirtschaft und im Gartenbau.
Ihre größten Erfolgserlebnisse ...
... haben Bewohner, wenn es ihnen gelingt, für sich selbst oder in der Gemeinschaft etwas zu gestalten oder zu produzieren. Diese tätige »Aneignung der Welt« durch Entwicklung der eigenen Gestaltungs- und Begegnungsmöglichkeiten steigert das Selbstwertgefühl und fördert die personale und soziale Identität.
Manche Bewohner ...
... haben einen Arbeitsplatz in einem der Celler Betriebe angenommen. Dies ist ganz im Sinne der angestrebten »Integration« und »Normalität«. Entscheidend für jeden in- oder externen Arbeitsplatzwechsel ist jedoch, dass in Lobetal niemand seine vertraute soziale Umgebung aufgeben muss.
Unter fachkundiger ...
... Anleitung und Betreuung werden mitunter Bewohner zu Mitarbeitern mit eigenem Verdienst und Rentenanspruch. Es werden dann Tätigkeiten im handwerklichen oder industriellen Bereich übernommen oder Aufgaben bei der Zubereitung und Verteilung der Mahlzeiten oder der Pflege der weitläufigen Grünanlagen und Wege.

