Diakonische Leitlinien der Lobetalarbeit

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Die Lobetalarbeit ist eine diakonische Einrichtung. Die heutige Diakonie hat ihre Wurzeln in der Gründung der „Inneren Mission“ durch Johann Hinrich Wichern im Jahre 1848. Wichern gelang es, nötige soziale Arbeit mit der Verkündigung des Wortes Gottes zu verknupfen. Diakonisches Handeln zeigt sich als gelebter Glaube.

In dieser Tradition wurde die Lobetalarbeit durch die Gründer, Pastor Hermann Reske, Schwester Erna Biedermann und 19 weiteren Personen, als Ort christlicher Nächstenliebe geschaffen. Seit der Gründung 1947 versteht sich die Lobetalarbeit als „Glaubenswerk pietistischer Prägung“. Dieses wurde als unaufgebbarer Wert in der Präambel festgeschrieben. Grundanliegen des Pietismus ist der persönliche Glaube, der im Leben des Einzelnen und in der Gemeinde wirksam wird.

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