Musiktherapie...

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...für Menschen mit Behinderung und Demenz

Im Rahmen des Master Studiengangs Musiktherapie für Menschen mit Behinderung und Demenz (FHWS Würzburg) absolvierten Silja Müller, Franziska Friedrich und Marion Rauch ihr Anwendungspraktikum bei uns in Lobetal in Celle.


Im Studium werden verschiedene Theorien, wie die Orffsche Musiktherapie oder Musikimprovisation nach Wigram oder im Demenzbereich, Biografiearbeit ( Prof. Dr. Muthesius), Validation, palliative Musiktherapie, Wahrnehmung der Atmosphäre (nach Prof. Dr. Jan Sonntag) gelehrt. Ein weiterer Schwerpunkt im Studium ist, Kontaktaufnahme und Therapie mit dem Hauptinstrument zu ermöglichen.


Die Musiktherapie ist eine handlungsorientierte Therapie. Über die Stimme, die Musik oder Musikinstrumente wird erzielt, dass Gefühle zum Ausdruck kommen und ein Kontakt bzw. musikalischer Dialog zu dem Klienten  oder der Gruppe aufgebaut wird. Ein weiterer Aspekt ist „community music therapy“. Dieses schließt die Arbeit mit den „Sonnenstrahlen“ ein, die Singspiele und musikalische Darbietungen in den umliegenden Gemeinden gestalten. An dieser Stelle wird auf die Inklusion Wert gelegt.


Die Studentinnen sammelten bei uns in verschiedenen Bereichen viele Erfahrungen. Auch bereicherten sie die morgendlichen Andachten mit Gesang, Klavier, Geige und Akkordeon.

Sie wurden von  Peter Schulze, begleitet. Peter Schulze ist verantwortlich für die Musikförderung in der Lobetalarbeit e.V. und studiert auch berufsbegleitend Master  Musiktherapie in Würzburg.

P. Schulze

Owens mit Peter Schulze in der Musiktherapie

Frau Krause mit Silja

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